Wie macht man Paddington Marmelade?

Ich mag die Filme um den Bären sehr, er ist so warm und zu Herzen gehend. Ein ganz toller Familienfilm.  Und die bärige Marmelade, Paddington Marmelade, hat auch eine wichtige Rolle gespielt. Man konnte  förmlich riechen und schmecken, wie lecker und süß sie ist.

Paddington hat immer ein Sandwich mit Orangenmarmelade dabei, für den Notfall. Solch ein Sandwich schmeckt bestimmt auch zum Frühstück und ist kein schlechter Start in den Tag. Die Farbe der Marmelade lässt dann jeden Tag auf ein sonniges Erlebnis hoffen.

Aber wie kann man sie machen, was ist da alles drin? Wo gibt es das Original-Rezept? Wie macht man Paddington Marmelade? weiterlesen

Kann man Gans erst kochen und dann braten?

Die Frage kann ich mit „ja“ beantworten. Ich habe es jetzt ausprobiert und es ist einfach lecker. Zur Probe habe ich erstmal nicht eine ganze Gans, sondern nur zwei  Keulen zubereitet.

Nachdem ich einmal eine Gans geschmort hatte, fand meine Familie, sie sei zu zäh und trocken. Deshalb sind wir bei Ente geblieben, die ist aromatisch und sehr zart. Allerdings wollte ich auch mal so eine Weihnachtsgans, von der andere Leute immer so schwärmen.

Ich habe schon öfter in Foren und auch von Sterneköchen von der Methode gehört und gelesen, das Geflügel erst zu kochen und dann in den Backofen zu schieben. Die Rezepte selber habe ich nicht so genau studiert, deshalb habe ich beschlossen, die Gans nach Gefühl zuzubereiten. Kann man Gans erst kochen und dann braten? weiterlesen

Sirup von Holunderblüten

Jetzt Anfang Juni ist es wieder soweit: Der Holunder blüht. Die großen weißen Schirme  sind nicht zu übersehen, aber selbst wenn man sie nicht sieht, „überriechen“ kann man sie nicht. Ein ganz wunderbarer Duft!

Der Geruch und Geschmack der Blüten unterscheidet sich sehr von den Früchten, die ja  herb  schmecken und ihren eigenen Reiz haben.

Den süßen Duft von Holunderblüten kann man sehr einfach in Flaschen oder Gläsern einfangen und so diese schöne Zeit verlängern. Sirup von Holunderblüten weiterlesen

Mojo rojo

Urlaub im Herbst auf Teneriffa. Nochmal richtig Sonne tanken vor der dunklen Jahreszeit. Ich war das erste Mal dort und war begeistert: Sonne, Blüten, Duft, der Teide. Zurückzufahren fiel mir schon sehr schwer.

Um noch ein bisschen Urlaubsgefühl zu behalten, habe ich gleich am ersten Tag im gar nicht soo kalten, sonnigen Deutschland ein canarisch angehauchtes Essen gekocht. „Angehaucht“, weil es sicher alle Spanier spanischer, authentischer machen würden, aber Familie und Co. waren gegeistert. Mojo rojo weiterlesen

Königsberger Klopse

„Klopse“ klingt ja wenig zeitgemäß, aber für dieses Gericht kann man keinen anderen Namen verwenden. Das Rezept meiner Großmutter, die es natürlich ohne jegliche Mengenangaben gekocht hat und so habe ich es auch gelernt und koche es immer „aus dem Bauch“ heraus. Um es aber aufzuschreiben, habe ich nun einmal alles abgemessen und gewogen.
Dies ist das Rezept für 4 Personen. Königsberger Klopse weiterlesen

Far breton

DSC_0410Ein total verregnetes Wochenende, aber ich hatte für diesen Fall ein tolles Buch: „Bretonische Flut“ von Jean-Luc Bannalec. Das hebt die Stimmung enorm und läßt Sonne aufkommen und Erinnerung an den letzten Urlaub. Bei ihm gefallen mir auch die Beschreibungen der kulinarischen Köstlichkeiten der Bretagne, die lassen einem das Wasser im Munde zusammenlaufen und ich muss dann immer nach diesen leckeren Sachen in Kochbüchern und Internet stöbern.
Dabei bin ich diesmal auf genau das Richtige für ein graues Wochenende gestoßen: Far breton. Das ist eine Art Pudding mit Backpflaumen. Sehr einfach ohne Schnickschnack, ich habe alle Zutaten im Hause, das einzige, das etwas ausgefallen ist, sind die Backplaumen, die habe ich aber auch da. Man könnte sie auch durch Rosinen erstetzen. In meinem Rezept wird Einlegen in Rum empfohlen, das lasse ich weg, bzw ersetze den Rum durch Roibuschtee. Ich habe inzwischen noch ein bisschen rumprobiert und hier ist meine leckere Variante: Far breton weiterlesen